Unsichtbare Umweltbelastung

Radiästhesist hilft kranker sechsköpfiger Familie

Da seit Jahren alle ärztlichen Bemühungen einer noch jungen sechsköpfigen Familie, die unter starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen litt, fehlgeschlagen waren, hat die Familie mit vielen alternativen Heilverfahren versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.

Nach anfänglicher schulmedizinischer Behandlung wurden die Krankheiten von dieser Seite den Erbkrankheiten zugeordnet, was auch verständlich ist, da fast alle Familienmitglieder von den gleichen Symptomen betroffen waren. Auch waren viele Abschirmgeräte, auch Harmonisierungsgeräte genannt, eingesetzt worden, was aber nicht nachhaltig wirksam war. Wer kann hier die Verantwortung solcher Belastungen übernehmen? Wie ehrlich sind solche Abschirm-Harmonisierungs- und Entstörgeräte-Verkäufer?
So hat dann endlich die Schwester des Mannes dazu geraten, das Wohnhaus radiästhetisch unter die Lupe zu nehmen. Es wurde ein Termin mit einem Radiästhesist festgelegt, und wie fast immer, begann die Vermessung vor dem Haus. Als erstes wurde ein schnurloses Haustelefon physikalisch geortet, welches sofort vom Stromnetz genommen werden musste. Danach folgte die Vermessung mit der Wünschelrute, die eine Wasserader zutage brachte.

Weiter wurde festgestellt: Bettplätze mit starken Strombelastungen und Hartmann-Gitternetzkreuzungen. Die Schlafplätze waren von einer Wasserader, die geopathogen wirkt, belastet. Der Hartmann-Gitternetzkreuzungspunkt verlief durch ein Kinderbett. Beide Kinder hatten die gleichen Krankheiten, von Schulmedizinern als „genetisch bedingt“ eingestuft. Zusätzlich fanden wir an einem anderen Bettplatz eine Strombelastung, welche in die Kategorie „starke Belastung nach baubiologischer Richtwertempfehlung von W. Maes“ eingestuft wird. Das Verstellen dieser Betten war die beste Lösung des Problems, was auch gut zu bewerkstelligen war.

Nun zu den Bettplätzen der Eltern und ein Kinderbett daneben: Was hier alles angetroffen wurde, war unglaublich. Ein elektrisch verstellbares Bett war angeschafft worden, da gesundheitliche Beeinträchtigungen stark zugenommen hatten. Das Elektro-Bett sollte eine Erleichterung für die kranken Personen sein. Auch wurde eine äußerst zweifelhafte elektrische Magnetdecke gekauft, die sehr teuer, aber leider wirkungslos war. Solche Magnetdecken kann man schon einsetzen, aber nicht am Schlafplatz, sondern zu Therapiezwecken, und dies sollte eigentlich von einem Therapeuten zeitlich und stärkemäßig überwacht werden, denn ansonsten können solche dauerhaften Magnettherapien kontraproduktiv sein. Unser feinstoffliches Eisen im Blut kann dadurch eine Veränderung erfahren, die nicht natürlich ist..

Die auf dem Nachttisch stehende Klatschsensorlampe, die sich berührungslos ein- und ausschaltet, ist durch starke elektrische Felder eine zusätzliche Belastung im Kopfbereich des Kleinkindes und der danebenliegenden Person. Auch hier mussten die Bettplätze umgestellt werden.

Fazit: Suchen wir uns einen guten Schlafplatz. So wie es unsere noch nicht degenerierten Tiere in der Natur vormachen.
Mehr Informationen zum Thema Radiästhesie erfahren Sie in dem neuen Buch„Erdstrahlen, Geo- und Elektrobiologie, Band 2" aus dem Argo Verlag.

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